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„Worte kann man als Licht, als Leuchte benutzen, als Samt, als Wärme!“ Galsan Tschinag

Regelmäßig kommt Galsan Tschinag zu neuen Veranstaltungen nach Deutschland. Mit seinen Honoraren fördert er innerhalb der Galsan Tschinag Stiftung mongoleiweit zahlreiche Baumprojekte, so auch die „Lebensgärten für die Mongolei“. Außerdem unterstützt er soziale Projekte für sein Volk, die Tuwa-Nomaden im Hohen Altai. Die Bewahrung der tuwinisch-nomadischen Kultur steht dabei im Mittelpunkt:

„Auch die Jurte, hervorgebracht von meinen Vorfahren in grauen Vorzeiten, das Lasso, mit dem mein Vater sein Pferd einfängt, jedes Teil seines Reitgeschirrs, der Espenholzeimer mit dem Trageriemen aus weich gegerbtem und rund geschliffenem Yakleder, in welchen meine Mutter die Kühe melkt, die einfachen Steppmatten, die uns als weiche, warme Unterlagen auf dem harten, kalten Jurtenboden dienen, (…) alles, alles, was mein Nomadenvolk seit Urzeiten für sein Leben alltäglich und alljährlich anwendet, zählt zur Kultur und ist Teil der großen, vielfältigen Weltkultur.“ Galsan Tschinag in „Kennst du das Land“