Förderverein Mongolei e.V.

Wir fördern die sozialen und ökologischen Projekte

der Galsan Tschinag Stiftung.

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„Jeden Tag und jedes Jahr

Wird die Welt neu erschaffen

Wer seine fünf Sinne zusammenhat

Erkennt dies und weiß

Ehrfürchtig zu leben“

Galsan Tschinag in

„Steppenwind Weltenwind“

Galsan und Galtai und der Einmillionste Baum

Galsan Tschinag und Galtaikhuu Galsan haben am 15. Oktober 2021 den einemillionsten Baum gepflanzt. Die Vision „Eine Million Bäume für die Mongolei“ hat sich erfüllt, dank des großen persönlichen Einsatzes von Vater und Sohn sowie der Unterstützung von lieben Menschen weltweit. Beide bedanken sich ganz herzlich bei allen Spender:innen im Förderverein Mongolei e.V. unter Leitung von Wilma Brüggemann sowie bei Open Hearts for Mongolia unter Leitung von Barbara Simeon. Den ausführlichen Bericht von Galtaikhuu Galsan finden Sie hier: Baumprojekt aktuell

Überraschenderweise ist Galsan Tschinag nun erstmals wieder in Deutschland; dies vom 16. Oktober 2021 bis vorraussichtlich 5. Januar 2022. Wir sind zuversichtlich, daß die von ihm errichtete Brücke der Freundschaft zwischen Ost und West trotz schwieriger Zeiten Bestand hat und freuen uns auf schöne Begegnungen.

Am 16. November 2021 gab Galtaikhuu Galsan der deutschsprachigen Zeitschrift „energiezukunft“ ein Interview zum Thema erneuerbare Energien und ihre Bedeutung für Energieversorgung und Umweltschutz und schildert anschaulich die momentane Situation in der Mongolei. Außerdem erzählt er von seiner Arbeit als Leiter der Galsan Tschinag Stiftung und dem Projekt „Eine Million Bäume für die Mongolei“, welches sein Vater Galsan Tschinag und er erfolgreich umgesetzt haben.

Hier geht es zum Interview

Zu Gast bei den Tuwa-Nomaden

Das Volk der Tuwa lebt im Nordwesten der Mongolei im Hohen Altai-Gebirge.

Vorankündigungen

Tür der Jurte

Unter Termine und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Seite alle Termine mit Galsan Tschinag in Deutschland, die diesen Herbst/Winter 2021/2022  kurzfristig durch die Veranstalter:innen organisiert werden können. Herzlichen Dank an alle Menschen, die diese Räume der Begegnung, der Heilung und des kulturellen Austauschs  trotz der  immer noch schwierigen Zeiten eröffnen und möglich machen.

Das Baumprojekt

Galsan mit Dame und Baumsetzlingen

Der tuwinisch-mongolische Schriftsteller und Heiler Galsan Tschinag begann 2009 das Projekt „Eine Million Bäume für die Mongolei“ mit einer Vision, aus der am 15. Oktober 2021 Wirklichkeit wurde. Er und sein Sohn Galtaikhuu Galsan gründeten die Galsan Tschinag Stiftung und pflanzten Bäume an zahlreichen Orten in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar und auf dem Land. Dabei wurden verschiedenste soziale Organisationen einbezogen und das Baumprojekt wurde zu einer Volksinitiative. Wilma Brüggemann gründete in Deutschland den Förderverein Mongolei e.V., um dieses Projekt sowie Projekte für die Nomaden – hier besonders eine Schule für die Tuwakinder – zu fördern. Auf Initiative unseres Mitglieds Haluk Soyoglu entwarf der Künstler Janosch das hilfreiche Postkartenset „7 Baumgeister und eine Million Bäume“: Baumprojekt aktuell

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Soziale Projekte für die Tuwa-Nomaden

„Unser Verein hat die Aufgabe, Spenden einzuwerben, die der Galsan Tschinag Stiftung zur Verfügung gestellt werden, um in der Mongolei die soziale Not zu lindern und zur Erhaltung eines gesunden Lebensraumes auch für künftige Generationen beizutragen.“

 

Wilma Brüggemann, Vereinsgründerin

Zwei Kinder und ein Baum in Tsengel

November 2021:

 

In Tsengel im Landkreis Ölgi wird aus Mitteln des Fördervereins Mongolei e.V. gerade damit begonnen, in der Schule für die Tuwa-Kinder den Raum des Mathematiklehrers zu renovieren. Außerdem werden mithilfe von Spenden des Vereins ein Drucker und ein Scanner für die Schule angeschafft. Die Kinder in Tsengel beteiligten sich mit viel Begeisterung  an der diesjährigen Herbstpflanzaktion der Galsan Tschinag Stiftung und haben im Anschluß daran zusammen  eine warme Mahlzeit eingenommen.

Müllsammelaktion in Tsengel

Im harten Winter 2015/2016 halfen Förderverein Mongolei e.V. und der Verein Open Hearts for Mongolia der Galsan Tschinag Stiftung bei der Beschaffung von Heu und Kraftfutter für die Tiere der Nomaden. So konnten die nomadischen Familien in ihrer traditionellen Lebensweise unterstützt werden und die Existenzen gesichert werden.

Sippe Frühjahr 2020
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Am 27. August 2010 gab es in der Bezirksstadt Tsengel/Altai Anlass zu großer Freude:
das DAAMAL ZENTRUM, benannt nach Galsan Tschinags berühmtem Großvater Hylbang, der einmal 10.000 Stück Vieh besaß und 25 Kinder hatte (die meisten davon adoptiert), wurde eingeweiht. Es war ein großes Ereignis für die Tuwa und für die gesamte Bevölkerung. Das Daamal Zentrum dient als Begegnungsstätte in Tsengel/Westmongolei. In demselben Ort gibt es auch eine Internatsschule für die Nomadenkinder der Tuwa, die 260 Schülerinnen und Schülern Platz bietet. Sie umfasst die Klassenstufen 1-4. Hier lernen die Kinder die Tuwa- Sprache, bevor sie ab Klasse 5 in die kasachische Schule überwechseln, wo die Amtsprache mongolisch ist. Neben weiteren Projekten unterstützt die GTS in Ulaanbaatar ca. 170 Tuwa-Studierende und beteiligt sich am Wiederaufbau eines buddhistischen Klosters in der Westmongolei.

Filzerinnen in Tsengel
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Mitveröffentlichung von Veranstaltungen

Galsan Tschinag reist, wenn möglich zusammen mit seinem Sohn Galtaikhuu Galsan, regelmäßig nach Europa. Der vielfach ausgezeichnete deutschsprachige Schriftsteller liest aus seinem umfangreichen Werk, in welchem er vom Leben seines Volkes im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne erzählt.  Mit fünf Jahren begann er bei seiner Tante Pürvü die Ausbildung in traditioneller schamanischer Heilkunde und gibt dieses Wissen in seinen Seminaren weiter. Der Autor studierte in den 60er Jahren Germanistik in Leipzig und schloß sein Studium mit Auszeichnung ab. Er arbeitete in der Mongolei als Universitätslehrer, Journalist und Regierungsdolmetscher und wurde nach der Wende zum freien Schriftsteller. Im Oktober 2021 ist Galsan Tschinag nun erstmals wieder nach Deutschland eingereist. Die Termine seiner Lesungen und Heilseminare finden Sie hier: Termine und Veranstaltungen

G. vertieft in Buch
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Unsere Vereinsgründerin Wilma Brüggemann ist weiterhin Ansprechpartnerin

für  Fragen  Galsan Tschinag betreffend:

Wilma Brüggemann

Tel. : 07022 39889

Mail: wilma.brueggemann@t-online.de

Wegen Einzelbehandlungen und Fragen zu Details der Lesereise 

wenden Sie sich bitte an:

Sabine Gödecke

Tel: 04561 536015 2

Mail: sabinegoedecke@googlemail.com

Hier finden Sie unsere Beitrittserklärung als PDF-Datei zum Ausdrucken: Beitrittserklärung

7 Baumgeister & 1 Million Bäume

Janosch und Galsan Tschinag, zwei wahrhaftige märchenhafte Visionäre, Verfasser von Geschichten und Veränderer von Geschichte.
Nun wirken sie gemeinsam mit einem Werk an einem Lebenstraum des einen:
Galsan Tschinag träumt von 1 Million neuer Bäume zur Wiederbewaldung der Mongolei, Janosch erschafft als Beitrag zur Realisierung 7 Baumgeister.
Unterstützen Sie dieses Projekt und tragen damit bei, dass aus diesen 7 Baumgeistern viele viele Bäumlinge und Bäume werden.

Für den Betrag von 10,00 EUR zzgl. Porto für ein Set senden wir Ihnen die Karten gern zu. Dieser Betrag entspricht der Pflanzung eines neuen Baumes.

So ist jedes Set = 1 neuer Baum.